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Prayer Wheel

Im Stil der abendländischen Musiktradition hat der aus Armenien stammende Pianist und Komponist Karen Asatrian eine Messe geschaffen die auf der frühchristlichen Liturgie aufbaut. Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus und Agnus Dei erklingen in neuem Gewand, welches aus orientalischen und abendländischen Klangmustern gewoben ist. Die lateinische Sprache und die beschwörenden Wiederholungen lassen aber auch an buddhistische Gebetsmühlen denken und geben dem Werk seinen Namen: PRAYER WHEEL.

Die Messe beginnt in G-moll und führt das Publikum auf eine klangvolle Reise durch tonale Modulationen und rhythmische Variationen und vollendet im Finale schließlich in der festlichsten unter den Tonarten - D Dur.

Der Komponist hat in seinem Meisterwerk versucht, den Toleranzgedanken auf den sich alle Weltreligionen berufen, in eine musikalische Form zu bringen. Das Werk schlägt den Bogen von der alt christlichen Liturgie (lateinische Sprache) über orientalische Klänge und trägt einen buddhistischen Namen und steht mit seinen improvisatorischen Elementen für Respekt und Freiheit des Individuums.

Aufführung Prayer Wheel in Klagenfurt mit dem Kammerchor Norbert Artner
Aufführung Prayer Wheel in Klagenfurt mit dem Kammerchor Norbert Artner

Im Rahmen der Salzburger Festspiele wurde PRAYER WHEEL im Juli 2016 aufgeführt. Der Live-Mitschnitt mit dem Philharmonia Chor Wien unter der Leitung von Davorin Mori ist nun als CD erhältlich.


Karen Asatrian

Der Komponist - Karen Asatrian
Karen Asatrian:
Aufführung Prayer Wheel in Klagenfurt
mit dem Kammerchor Norbert Artner

Der Komponist - Karen Asatrian.

YouTube: Hörprobe aus der Uraufführung mit dem Kammerchor Norbert Artner



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